„Fleisch ist wieder im Trend!“

Birkenfeld/Ulm/Berlin Bürokratieabbau, nationale und regionale Lebensmittelproduktion zur Versorgungssicherheit, Bedeutung des Außenhandels auch im Agrarsektor, sowie die Bedeutung der Tierhaltung und damit verbunden der Fleischproduktion. Diese Kernaussagen führender Agrarpolitiker, die im Rahmen der Grünen Woche getroffen wurden, werden von der Müller Gruppe unterstützt. Aus Unternehmenssicht bedeutet das: Mehr Wertschätzung für das Produkt Fleisch und mehr Wertschöpfung für die Lebensmittelproduktionskette! 

Der aktuelle konstruktive Dialog über landwirtschaftliche Erzeugung mit Toleranz und Entscheidungsfreiheit in Bezug auf die individuelle Ernährung der Menschen in Deutschland wurde von der Initiative Fleisch angestoßen. 

„Es geht uns allen um mehr Vertrauen in die Produktionskette. Die Tierhaltung ist für die Ernährungssicherheit und Produktvielfalt unverzichtbar. Wir setzen uns für die Förderung der Kreislaufwirtschaft ein. Nach unserer Überzeugung braucht es Wertschätzung für die Lebensmittelproduktion. Tierproduktion und Fleischgewinnung verdienen eine positivere öffentliche Wahrnehmung. Die mit der Erhöhung des Selbstversorgungsgrades einhergehende Notwendigkeit die Tierbestände zu sichern wird von uns so gesehen“, so Geschäftsführer Stefan Müller

Die Müller Gruppe hat ihre Marktposition in 2025 gefestigt. Die Schweineschlachtungen wurden weiter ausgebaut und die Rinderschlachtmengen folgen dem bundesweiten Trend. Als leistungsfähiger Partner der Veredelungswirtschaft und bedeutendes Glied der gesamten Lebensmittelkette sieht das Unternehmen positiv in die Zukunft. 

Voraussetzung dafür ist, dass sich Politik und Handel noch stärker an den tatsächlichen Wünschen der Kunden orientieren. Also: Schluss mit den teilweise polarisierenden Debatten der Vergangenheit. Es geht um zielführende Kommunikation entlang der gesamten Kette. Der Trend zeigt bereits jetzt, dass die Konsumenten das gesunde und nachhaltige Qualitätsprodukt Fleisch wieder wertschätzen, und das ist ein klarer Erfolg der Arbeit der vergangenen Jahre.

„Die Müller Gruppe ist stolz darauf, einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung und zur Sicherung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum zu leisten. Trotz der häufig geäußerten Kritik an der Fleischproduktion betonen wir die Bedeutung einer unvoreingenommenen Diskussion über die Rolle der Tierhaltung in der Gesellschaft“, so Geschäftsführer Martin Müller.

In diesem Zusammenhang unterstützt das Unternehmen die Initiative Fleisch als Partner. Mit der Kampagne „Iss was dir schmeckt“ setzt die Initiative sich für Toleranz und Entscheidungsfreiheit im Ernährungsdialog ein – damit jeder Mensch selbstbestimmt genießen kann: „Ohne moralischen Druck, aber mit gutem Gefühl und echtem Geschmack.“

 

 

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